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Humboldt-Gymnasium Innenhof

Chemie-AG & Bio-AG

Am Humboldt-Gymnasium gibt es seit dem Jahr 2009 die Chemie-AG, die von Herrn Dr. Happ ins Leben gerufen worden ist. Mit viel Freude arbeiten Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersklassen jeden Freitag zusammen an verschiedenen Projekten wie beispielsweise dem Wettbewerb Jugend forscht.

Wir am Humboldt-Gymnasium und vor allem die Fachschaft Biologie und die Bio-AG versuchen im Sinne der Nachhaltigkeit, das Bewusstsein und Handeln der Schülerinnen und Schülerinnen durch mannigfaltige Projekte in und außerhalb des Unterrichts für die Umwelt zu sensibilisieren.


Zur Chemie-AG kommen Sie durch einen Klick hier!

Zum Projekt Nachhaltigkeit kommen Sie durch einen Klick hier!

Zur Bio-AG kommen Sie durch einen Klick hier!

 

Neuer Link zu Jugend forscht:

http://www.stadur-sued.com/jugend-forscht-aerogel-matten-in-der-untersuchung/




Die Chemie-AG

Hallo an alle Besucher dieser Seite!
Die Chemie-AG, die 2009 von Herrn Dr. Happ ins Leben gerufen wurde, macht echt viel Spaß!
Ihr fragt euch bestimmt, wer wir sind und was wir hier so machen. Im Moment arbeiten in der AG 21 Schülerinnen und Schüler aus den 8. und 9. Klassen und der EF. Wir treffen uns immer freitags in der siebten Stunde, um unsere Projekte, die wir oft selbst aussuchen dürfen, zu bearbeiten.
Anfang des Halbjahres haben wir - wie auch schon in den vergangenen Jahren - beim Experimentalwettbewerb von „Chemie entdecken“ teilgenommen . Das diesjährige Thema lautete „Gips mit Grips“. Wie auch in der Vergangenheit haben einige von uns für die angefertigten und eingereichten Protokolle tolle Urkunden und Preise verliehen bekommen!


Ziele und Organisation der ChemieAG


Bei den Projektarbeiten handelt es sich unter anderem um folgende: eine Gruppe versucht aus den Farbstoffen, die natürlicherweise in Früchten und Tee vorkommen, einen Säure-Base-Indikator herzustellen; andere Schülerinnen und Schüler möchten aus aktuellem Anlass versuchen einen alternativen Brennstoff für Holz oder Kohle zu finden.

Außerdem sind wir zum Abschluss des Schuljahres ins Schülerlabor der Alfried-Krupp-Stiftung an die Universität Bochum gefahren. Dort konnten wir einen ganzen Tag lang unter Anleitung von Professoren und Studenten tolle Experimente zum Thema „Bauer sucht Wasser – Wasser, Boden, Düngemittel“ durchführen und haben nicht nur eine Menge gelernt, sondern auch viel Spaß dabei gehabt.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seit und mehr über unsere Projekte oder die Chemie-AG im allgemeinen wissen möchtet, sprecht uns einfach an oder kommt doch mal zum „schnuppern“ vorbei.

(Da gewisse Grundfertigkeiten vorausgesetzt werden müssen, müsst ihr aber in der 8. Klasse oder älter sein.)

Celina und Lukas


 

Exkursion 2011 zum Schülerlabor Uni Bochum


Einweisung durch die Studenten              Chemie macht Spass Einweisung durch die Studenten                                                        Chemie macht Spaß

 

Forschen Deluxe             Forschen Deluxe

                              Forschen Deluxe!

Ohne Theorie keine Praxis            Schlamassel Ohne Theorie keine Praxis                                                               Was für ein Schlamassel

                                                       Gruppenfoto

 



Nachhaltigkeit am Humboldt-Gymnasium

Der Begriff Nachhaltigkeit ist sehr abstrakt und die meisten Menschen verknüpfen ihn zunächst mit der Erhaltung eines biologischen Systems (siehe beispielsweise die Forstwirtschaft). Aber was bedeutet es eigentlich, nachhaltig zu denken oder zu handeln? Genau mit dieser Frage setzt sich unsere Schule schon seit längerem auseinander und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es mehr beinhaltet, als lediglich Papier in die richtige Tonne zu befördern.

Daher haben wir uns von Kategorien und Begrifflichkeiten gelöst und versuchen nun, das Bewusstsein und Handeln unserer Schüler durch mannigfaltige Projekte in und außerhalb des Unterrichts für ihre Umwelt zu sensibilisieren.


Themen- und Projektübersicht:

Rauchen!? - Nein danke!
Das Humboldt-Gymnasium nimmt am GEO-Tag der Artenvielfalt teil!


Wer brütet denn hier? – Wir bauen Nisthilfen für heimische Vogelarten

Als wir uns dazu entschlossen hatten, Nistkästen auf unserem Schulhof anzubringen, um einigen unseren heimischen Vogelarten sichere Brutmöglichkeiten bieten zu können, begannen wir zunächst damit, im Internet nach geeigneten Konstruktionsplänen zu suchen.

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Nach einiger Zeit wurden wir fündig und teilten uns in Gruppen auf. Nach Anschaffung sämtlicher Materialien ging es dann los und wir begannen, die einzelnen Teile für die Nisthilfen aufzuzeichnen und anschließend auszusägen. Wenn man damit fertig war, wurden die Einzelteile angestrichen, um sie „wetterfest“ zu machen. Nachdem sie getrocknet waren, konnten wir sie zusammenschrauben.

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Als nun endlich alles fertig war, folgte nun der beste Teil: das Aufhängen. Es war zwar eine etwas heikle Angelegenheit, weil einige Schüler wagemutig auf den Baum klettern mussten, um in luftigen Höhen zu hämmern, aber dank unseren beiden tatkräftigen Lehrern wurde auch diese Hürde gemeistert.


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 Farah, 7c


Wandbegrünung

Da wir von der Stadt 1000 Euro erhalten haben, haben wir uns in der Bio-Garten-AG überlegt, was wir mit dem Geld machen könnten. Und wir haben uns dafür entschieden, eine Wand zu begrünen. Nun blieb nur noch die Frage: Welche Wand sollte es werden? Wir fanden die Wand am Humboldt-Fußballplatz wegen ihrer Graffitis am hässlichsten. So schien es uns am Sinnvollsten, diese zu begrünen. Wir machten uns also an die Arbeit: Wir fragten den Hausbesitzer um Erlaubnis, schließlich muss man bei der Begrünung einer Wand eine Menge Dinge berücksichtigen, wie z. B. die Beschaffenheit der Wand, Wachstum und Giftigkeit der Pflanzen. So eine Wandbegrünung bringt jedoch viele Vorteile mit sich, denn sie verschönert eine Wand nicht nur, sondern bietet auch Schutz vor Staub, Schadstoffen und Lärm. Zudem finden verschiedene Lebewesen darin ein Zuhause. Nachdem wir diese eingeholt hatten, begannen wir die Betonplatten herauszunehmen, damit ein Gärtner das Gerüst bauen konnte, an dem die Kletterpflanzen hochklettern können. Am 17.11. war es dann soweit, der Gärtner brachte das Gerüst an und setzte viele verschiedene Pflanzen, wie z. B. Clematis, ein. Und wenn bald der Frühling kommt, dann ist die Wand nicht mehr die hässlichste, sondern die schönste am Humboldt-Gymnasium.


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Borami, 7c


Fische sind unsere Freunde – Einrichtung eines Schulaquariums

Dem Motto folgend „Fische sind unsere Feunde“ (Findet Nemo) machte sich die Bio-AG frisch ans Werk, um unsere eingebauten Aquariumshochschränke in der Biologie mit neuem Leben zu füllen. Für uns war von Anfang an klar, dass wir ein beleuchtetes und ein dunkles Aquarium einrichten wollen. Auf diese Weise könnten wir ganz unterschiedliche Pflanzen- und Fischarten halten,  die auch dem Biologieunterricht zu Gute kommen würden. Daher mussten wir als erstes herausfinden, welche Pflanzen- und Fischarten problemlos miteinander und unter diesen Bedingungen leben können. Zudem sollten die Fische uns ja auch optisch gefallen. Mit Hilfe von verschiedenen Aquariumsbüchern arbeiteten wir verschiedene Kombinationsmöglichkeiten heraus. Als nächstes stand die Finanzierung unseres Projekts auf dem Programm, bei der sowohl Eltern als auch der Förderverein uns unter die Armen griffen. Dann ging es endlich los! Zunächst mussten die beiden Aquarien gereinigt, der Kies und die Filter eingesetzt werden. Anschließend wurden die verschiedenen Pflanzen gekauft und eingesetzt, damit diese für eine gute Wasserqualität sorgen können. Dann mussten wir erstmal zwei Wochen warten und die   Wasserqualität überprüfen, bevor wir Fische kaufen und einsetzten konnten. Als es endlich soweit war, konnten wir es  kaum erwarten, in die Zoohandlung zu fahren, um unsere  Fische und weiteres Zubehör auszusuchen. Endlich konnten wir unsere neuen Schulbewohner einsetzen! Für das helle Becken kauften wir drei Mollys und drei Welse. Das dunkle Becken wurde mit fünf Glühlichtsalmlern und einem Wels ausgestattet. Ein Mollyweibchen hat sogar schon Nachwuchs bekommen und ein zweites ist wahrscheinlich auch schwanger. Da man ein Becken aber erst nach einiger Zeit aufstocken sollte, werden  weitere Arten erst nach den Osterferien unsere Becken bereichern. Zum Schluss möchten wir uns noch ganz besonders bei Frau Hadjian, der Familie Kürten und dem Förderverein für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung bedanken, da unser Projekt ansonsten sicherlich nicht umsetzbar gewesen wäre!

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Lea, Joshua, Dubi, Fr. Müller


Auf den Hund gekommen – Haustiere müssen gepflegt werden

Wir (die 5c) haben mit Frau Müller in Biologie gerade das Thema „Hunde“ besprochen. Dazu besuchte uns Frau Graß mit ihren beiden Hunden, der Welpin Lulu und der etwas über ein Jahr alten Bonita. Im Klassenzimmer von Frau Graß war dann ein Stuhlkreis aufgebaut, wo sich alle hinsetzten. Zunächst erzählte Frau Graß uns ein bisschen etwas über Lulu und Bonita. Da niemand bei uns in der Klasse Angst vor Hunden hatte, durften die beiden frei im Klassenraum herumlaufen. Jeder durfte nun Fragen zu den Hunden stellen, wie z. B.: „Wie viel kostet ein Hund?“ oder „Wie oft muss man mit ihm täglich rausgehen?“ usw. Anschließend zeigte uns Frau Graß die Spielzeuge von Lulu und Bonita. Ein Gummifisch, der quietschen konnte, ein Kuscheltier und ein geflochtener Knochen zum Draufbeissen. Außerdem hatten die beiden West Highland Terrier zwei
getrocknete Lammsehnen dabei, auf der sie kauen konnten. Das ist für die Hunde nämlich so wichtig, wie für uns das Zähneputzen. Bonita konnte auch ein paar Kunststücke, die sie uns vorführte. Die Kommandos „Sitz!“ und „Platz!“ sind dabei ihre leichtesten Übungen. Sie kann auf zwei Beinen laufen und sich drehen oder Frau Graß ein Küsschen geben.

Insa und Ann-Kathrin, 5c

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Am 21.9.2009 kam Frau Graß, unsere Deutschlehrerin, mit ihren Hunden Lulu und Bonita in unseren Biologieunterricht. Lulu und Bonita sind West Highland Terrier. Lulu ist jünger als Bonita und Frau Graß hat beide Hunde von einem Züchter. Wir haben viele wichtige Dinge von Frau Graß gelernt, z. B. dass man es sich genau überlegen sollte, bevor man sich einen Hund kauft. Schließlich muss man regelmäßig mit ihm rausgehen und sich um ihn kümmern, wenn er mal krank ist. So gibt man im Monat ungefähr 200 Euro für ihn aus, um Hundesteuern, Arztkosten, Hundefutter, Spielzeug und Dinge, die der Hund kaputt gemacht hat, zu bezahlen. Das ist viel Geld. Zudem müssen Hunde am Anfang ihrer Erziehung in eine gute Hundeschule. Dort sollen sie lernen, dem Herrchen aus eigenem Willen zu gehorchen. Dabei sollte man ihn nicht an der Leine ziehen, wenn er stehen bleiben soll. Man sollte auf ruhige Art und Weise vorgehen, ihn loben, wenn er etwas richtig gemacht hat. Auch muss Frau Graß regelmäßig mit Lulu und Bonita zum Hundefriseur, da ihre Haare nicht von sich aus ausfallen. So haben wir noch viele weitere Sachen über Lulu und Bonita gelernt. Diese Biologiestunde hat uns sehr gut gefallen. Da Lulu noch ein Welpe ist und sehr verspielt ist, hat sie die ganze Klasse zum Kichern gebracht. Sie sichte in Frau Graß Handtasche, die unter ihrem Stuhl lag, nach Leckerlies, ohne dass es Frau Graß bemerkte. Unsere Deutschlehrerin hatte uns mit ihren Hunden auch einige Kunststückchen gezeigt. Dazu gehörte z. B., dass, wenn Frau Graß PENG sagte, Bonita sich augenblicklich auf den Rücken legte und mit den Beinen strampelte. Seit diesem Vortrag möchten viele Kinder aus unserer Klasse einen Hund.

Kerrin und Lena, 5a


Radiosendung zum Thema „Obdachlosigkeit“

Eine Radiosendung. Das will doch jeder einmal gemacht haben. Wir sind gerade dabei. Wir, Schüler aus dem achten Schuljahr, machen in Religion (kath.) eine Radiosendung zum Thema Obdachlosigkeit. Auf die Idee kam Herr Sturm. Er gab uns Anregungen, Aufnahmegeräte und los ging’s.
Erst haben wir eine Schulhofumfrage gemacht. Anschließend haben wir in Gruppen zu bestimmten Themen, wie zum Beispiel dem Straßenmagazin “fifty-fifty“ oder “Pennergame“ (Computerspiel, bei dem man sich in die Lage eines Obdachlosen hineinversetzen muss), gearbeitet. Auf dem Programm standen Sachen wie Interviews mit Politikern oder weitere Umfragen, z. B. auf der Kö, zu diesem Thema. Dann musste natürlich noch alles von den “Technikern“ der einzelnen Gruppe geschnitten werden. Und fertig!
Fertig sind wir allerdings noch nicht ganz. Es fehlen aber nur noch wenige Handgriffe... 
… und dann gehen wir auf Sendung. Dann wird unser Werk bei Antenne Düsseldorf gesendet. Wann ist leider noch nicht ganz klar. Das kommt aber noch!

Zoe Heckhausen, 8a


Rauchen!? - Nein danke!

Be smart don’t start – So lautet das Motto des Wettbewerbs für rauchfreie Klassen, der jährlich viele Klassen in ganz Deutschland dazu anregt, rauchfrei zu werden bzw. zu bleiben. Alle Klassen der 6. bis zur 9. Jahrgangsstufe können an diesem Wettbewerb teilnehmen. Einzige Bedingung dabei: Es darf natürlich nicht geraucht werden – und zwar fünf Monate lang nicht.

Da das für uns ja ein Klacks war, stand für uns fest: Das wollen wir machen! Also, meldeten wir unsere Klasse schnell an und unterschrieben den Klassenvertrag, der unsere guten Vorsätze schriftlich
besiegelte. Zusätzlich mussten wir wöchentlich auf einem Dokumentationsbogen bestätigen, dass wir eine weitere Woche ohne den ekeligen Glimmstängel ausgekommen sind.  Am Ende jedes Monats schickten wir dann eine Rückmeldungspostkarte an den Veranstalter, die unser Durchhalten signalisierte und
uns somit im Wettbewerb hielt. Obwohl wir rauchfrei blieben, gewannen wir leider keinen der ausgeschriebenen Preise. Dennoch waren wir alle stolz darauf, sagen zu können, dass wir ohne größere Schwierigkeiten durchgehalten haben.

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Parallel zum Wettbewerb lernten wir im Biounterricht, welche Konsequenzen das Rauchen nach sich ziehen kann und warum es deswegen so wichtig für unsere Gesundheit ist, rauchfrei zu bleiben. Um dieses Wissen an jüngere Schüler weitergeben zu können, haben wir im Rahmen des Kreativwettbewerbs von Be smart don’t start einen kleinen Film zum Thema „Rauchen“ selbst gedreht, was uns großen Spaß bereitet hat. Dieses selbstgedrehte Video wurde von der Jury mit dem  4. Platz und 50 Euro ausgezeichnet. Zudem nahmen wir dadurch automatisch  an einer Verlosung teil, bei der es viele weitere tolle Preise zu gewinnen gab. Wir erhielten weitere 50Euro und einen Tag in der Eissporthalle Düsseldorf mit kostenlosem Eintritt und Schuhverleih. 

Klasse 7b

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Das Humboldt-Gymnasium nimmt am GEO-Tag der Artenvielfalt teil!

Mehr Informationen dazu finden sie auf der Seite Tag der Artenvielfalt.




Die Bio-AG

Die Schulgewächse stellen sich vor!
Am Humboldt-Gymnasium gibt es nach langer Zeit wieder eine Bio-AG, nämlich die „Schulgewächse“! Wir, momentan 10 Schüler/innen und eine Lehrerin, treffen uns immer montags von 14.45 bis 16h im Biologietrakt unserer Schule. Wir möchten uns aber nicht nur mit Pflanzen und Tieren auf theoretische Art und Weise beschäftigen, sondern das nachhaltige Denken an unserer Schule durch verschiedene Projekte weiter fördern.

Und das sind wir:

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Laufende Projekte/ Aktionen

  • Sammel mit - Das Recyclingprojekt für den guten Zweck. Wir sammeln Druckerpatronen und Tonerkartuschen, damit diese umweltgerecht recycelt werden können.
  • Da von den früher 29 Hummelarten in Deutschland bereits 10 verschwunden sind,  bauen wir Nisthilfen für Hummeln, die im Frühjahr zwischen den Pflanzen auf unserem Schulhof angebracht werden sollen. Auf diese Weise hoffen wir einen Beitrag zum Schutz dieser Arten leisten zu können

Geplante Projekte/ Aktionen

    • Bepflanzung der neuen Hochbeete
    • Besuch eines Tierheims
    • Zoobesuch


Wenn ihr mehr über uns und unsere Projekte/ Aktionen erfahren möchtet, dann schaut doch einfach auf unserer Hompage vorbei oder werdet selbst ein Mitglied der Schulgewächse!

Wir können jedenfalls immer tatkräftige Unterstützung gebrauchen.


Mehr erfahrt ihr unter:   http://dieschulgewaechse.jimdo.com/

     

     

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