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Humboldt-Gymnasium Innenhof

Leitbild und Profil
des Humboldt-Gymnasiums

 

Leitbild

Schwerpunkt Musik

Schwerpunkt Sprachen

Schwerpunkt Schullandheim

 


Unser Leitbild

Idee
Das Humboldt-Gymnasium in Düsseldorf erzieht seine Schülerinnen und Schüler zu mündigen Mitgliedern der Gesellschaft. Es gibt ihnen Wissen und Fertigkeiten für ein selbstbestimmtes Leben mit auf den Weg. Alle, die im Humboldt lernen und lehren, die hier arbeiten und helfen und die dieser Schule ihr Vertrauen schenken und sich für sie einsetzen, sollen sich mit ihr identifizieren und stolz auf sie sein können.

Werte
Wir verstehen uns als weltoffene und solidarische Gemeinschaft. Besonderen Wert legen wir darauf, unseren Schülerinnen und Schülern beizubringen, Andersdenkenden, fremden Kulturen und Religionen mit Interesse, Akzeptanz und Respekt zu begegnen.

Ziel
Unser oberstes Ziel ist die Erziehung unserer Schülerinnen und Schüler zu selbstbewussten, kritischen
und verantwortungsvollen Menschen.

Besonderheiten
Zusätzliche Schwerpunkte setzen wir in den Fächern Musik und Sprachen. Beide betrachten wir als wichtige Bausteine einer umfassenden Bildung. Die musikalische Ausbildung fördern wir durch zahlreiche Musikensembles, Chöre und Orchester, die in Konzerten ihr erworbenes Können unter Beweis stellen. Internationale Kontakte mit Partnerschulen bieten besondere Gelegenheiten, Sprachkenntnisse zu vertiefen, die Neugierde auf andere Menschen und Kulturen zu wecken und Verbindungen zwischen den Menschen zu fördern.

Alljährliche Aufenthalte im schuleigenen Schullandheim in Waldbröl stärken in besonderem Maße die Bindungen der Schülerinnen und Schüler untereinander.

Der Stärkung des schulischen Zusammenhalts dient auch das vielfältige Elternengagement u. a. in den Mitwirkungsgremien, beim Sommerfest, beim Sponsorenlauf und in den verschiedenen Vereinen.

Vorbild
Mit diesen Vorstellungen wünschen wir, einem humanistischen Ideal entsprechen zu können, das Wilhelm von Humboldt mit den folgenden Worten auf den Punkt gebracht hat:
„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben.“


Schwerpunkt 1: Die Musik

 

"Die Musik ist ein moralisches Gesetz. Sie schenkt unseren Herzen eine Seele, verleiht den Gedanken Flügel, lässt die Phantasie erblühen ..." (Platon)

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“  (Friedrich Nietzsche)

Freude an der Musik und der Wille, diese Freude auch aktiv durch Singen oder Spielen eines Instrumentes auszudrücken, sind die Eigenschaften, die Kinder mitbringen sollten, um ihre mu-sikalische Laufbahn am Humboldt-Gymnasium zu beginnen.
Der unersetzbare Beitrag des Faches Musik zur Bildung besteht darin, den Schülerinnen und Schülern sowohl kreative Gestaltungsmöglichkeiten, emotionales Erleben und künstlerische Erfahrungen mit Musik zu ermöglichen als auch Musik-Verstehen und rationale Argumentation zu vermitteln. Vielfältige musikpraktische Erfahrungen erweitern die ästhetische Wahrneh-mungsfähigkeit, gedankliche Arbeit und Reflexion über verschiedenste musikalische Phänomene verbreitern das Feld des Denkens. Ein wichtiges Ziel des Musikunterrichts ist es daher, den Schülerinnen und Schülern dieses Wechselspiel bewusst zu machen und sie zu befähigen, ihre erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse als Bereicherung für die eigene Lebensführung nutzen zu können.
Dieses Bildungsziel verfolgen wir von Anfang an mit höchster Priorität durch unser „MUSIK-plus“-Modell, in dem alle Schülerinnen und Schüler der Erprobungsstufe zusätzlich zum normalen Musikunterricht in zwei Unterrichtsstunden entweder in „Anfängerklassen“ (5b und 5d) ein Musikinstrument erlernen oder ihre bereits vorhandenen Instrumentalfähigkeiten in den „Expertenklassen“ (5a und 5c) aktiv in das Unterrichtsgeschehen mit einbringen können. Darüber hinaus bietet die Singklasse (5e) den Schülerinnen und Schülern die attraktive Möglichkeit, die Inhalte des Musikunterrichts der Klassen 5-9 über das Singen zu erschließen und zu vertiefen. All dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern, der Städtischen Clara-Schumann-Musikschule (CSM), der Robert-Schumann-Hochschule für Musik (RSH) und dem Tanzhaus NRW (TH). Diese Form der Bildung von Klassen mit homogener musischer Interessenlage fördert sowohl die individuelle Motivation als auch die soziale Integration, was sich insgesamt positiv auf das Klassenklima und die allgemeine Unterrichtssituation in der Klasse auswirkt.
Im Anschluss an die Erprobungsstufe erhalten die Schülerinnen und Schüler ihren regulären Musikunterricht und haben die Möglichkeit, in der Mittelstufe das Fach Musik als Wahlpflicht-Fach im Rahmen der Differenzierungskurse anzuwählen In der Oberstufe findet der Musikunterricht sowohl in Grundkursen als auch in Leistungskursen seine Fortführung. Die Schülerinnen und Schüler können zudem in der Anwahl des instrumental- oder vokalpraktischen Kurses ihre musikpraktischen Aktivitäten abiturrelevant einbringen.
Darüber hinaus realisieren wir unseren musikalischen Schwerpunkt durch ein aktives und reich-haltiges Musikleben an der Schule: So finden regelmäßig musikalische Projekte und Konzert-veranstaltungen mit unseren Kooperationspartnern, der Oper Düsseldorf, der Tonhalle Düsseldorf und dem WDR Köln statt Des Weiteren haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, auf ein breites Angebot musikalischer Ensembles zurückzugreifen und sich in diesen musikalisch weiterzubilden und aktiv einzubringen, es sind dies der Unterstufenchor, der Mittel- und Oberstufenchor, die Brassband, das Jazzorchester, die Siyanda Strings, die Giratte, die BigBand und natürlich als Krönung das Sinfonieorchester.   Durch diese gemeinschaftliche Arbeit an Projekten und in Ensembles mit anschließender Präsentation in Form von Konzerten und Aufführungen werden die Schülerinnen und Schüler in der Entfaltung wichtiger personaler und sozialer Kompetenzen gefördert: sie erlangen eine disziplinierte Arbeitshaltung, entwickeln Stärken im Bereich der Selbstverwirklichung und Teamfähigkeit und fördern ihr Selbstbewusstsein durch Überwindung von Ängsten und Abbau von Hemmungen bei Proben und Aufführungen. Darüber hinaus werden die Kompetenzen der Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie eine starke Identifikation mit der Schule in besonderem Maße gefördert.
Das Postulat des Pädagogen Pestalozzi, Bildung und Erziehung mit Kopf, Herz und Hand an-zustreben, findet in der Ausgestaltung des musikalischen Schwerpunkts am Humboldt-Gymnasium somit seine angemessene Realisierung. Wie in kaum einer anderen Profilbildung können hier emotionales, affektives und kognitives Lehren und Lernen verknüpft und damit ganzheitliche Zugangsweisen und Erfahrungen vermittelt und verinnerlicht werden.

 


Schwerpunkt 2: Die Sprachen


Neben dem musikalischen Profil ist an unserer Schule das sprachliche Profil besonders ausgeprägt. Dies zeigt sich deutlich an den vielfältigen Wahlmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler im Bereich der Fremdsprachen. Eine ausgewogene Balance zwischen den alten Sprachen Latein, Griechisch und Hebräisch einerseits und den modernen Fremdsprachen Englisch, Französisch und Italienisch andererseits kennzeichnet unsere Schule, die sich der humanistisch-philosophischen Gedankenwelt Wilhelm von Humboldts verpflichtet weiß und die Schüler gleichzeitig durch das Erlernen moderner Fremdsprachen auf die komplexen Erfordernisse der modernen Zeit vorzubereiten sucht.

Die Alten Sprachen
Die Sprachen Latein, Griechisch und Hebräisch erfreuen sich an unserer Schule großer Beliebtheit. 
Lateinunterricht findet in allen Jahrgangsstufen statt: Mehr als 70% unserer Schülerinnen und Schüler wählen Latein in der fünften oder sechsten Jahrgangsstufe und erlernen diese Sprache in der Regel bis zum Erwerb des Latinums am Ende der Einführungsphase. In der Oberstufe haben sprachinteressierte Schülerinnen und Schüler über das Latinum hinaus die Möglichkeit, im Rahmen eines Grundkurses in der Q 1 und Q 2 ihre Lateinkenntnisse zu vertiefen.
Griechischkurse beginnen am Humboldt-Gymnasium nicht nur als Differenzierungskurse in der Jahrgangsstufe 8, sondern auch als Zentralkurse in Kooperation mit anderen Gymnasien in der Jahrgangsstufe 10. Beide Kurstypen führen nach vier bzw. drei Jahren Griechischunterricht zum Erwerb des Graecums; in beiden Kurstypen nutzen Schülerinnen und Schüler Jahr für Jahr die Möglichkeit, Griechisch als Abiturfach zu belegen. Wiederholt konnte in den letzten Jahren aufgrund des hohen Schülerinteresses sogar ein Griechisch-Leistungskurs eingerichtet werden. 
Es ist erfreulich, dass wir in den letzten Jahren mit Griechisch- und Lateinkursen der Sekundarstufe II wiederholt auch einwöchige Exkursionen nach Athen und Rom anbieten konnten.
Auch der Hebräischkurs, der jedes Jahr zu Beginn der Oberstufe eingerichtet wird, zeugt von der hohen Wertschätzung, die unsere Schülerinnen und Schüler den Alten Sprachen entgegenbringen.

Die modernen Fremdsprachen
Selbstverständlich beginnen alle Schülerinnen und Schüler in Fortführung des Grundschulunterrichts mit dem Erlernen der Fremdsprache Englisch ab Jahrgangsstufe 5. Französisch kann als Differenzierungsfach wahlweise ab der Jahrgansstufe 6 oder 8 erlernt werden. Italienisch wird ab der EF an unserer Schule angeboten. Zudem bieten wir in Kooperation mit anderen Düsseldorfer Gymnasien Japanisch und Russisch als Zentralkurse in der Oberstufe an.
Ziel unseres modernen Fremdsprachenunterrichts ist es, unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Herausforderungen der globalisierten Welt vorzubereiten. Dazu zählt insbesondere ein kompetenzorientierter Unterricht, zu dem wir ergänzend Fremdsprachenprüfungen wie beispielsweise das „DELF-Diplom“ in Französisch sowie den „Big Challenge“ oder das „Cambridge Certificate“ in Englisch anbieten.

Schüleraustausch zur Verbesserung des Spracherwerbs
Am effektivsten sind jedoch immer die Begegnungen mit den Muttersprachlern und das Eintauchen in die jeweilige Kultur: Wir freuen uns daher über langjährige Schulpartnerschaften mit der „Senior High School“ in Wayzata, MN (Jahrgangsstufe Q1), der „Ecole Alsacienne“ in Paris (Jahrgangsstufe EF), dem „Liceo Scientifico G.D. Cassini“ in Genua (Jahrgangsstufe Q1) sowie der „Chengnan Middle School“ in Dazu, Chongquin, China (Jahrgangsstufen EF und Q1). Das hohe Interesse unserer Schülerinnen und Schüler an diesen Austauschprogrammen bestätigt die Bedeutung unserer Projekte.

Sprachenförderung am Humboldt-Gymnasium
Sprachinteressierten Schülerinnen und Schülern bietet unsere Schule die Möglichkeit, in sogenannten „Latein-Plus“-Klassen die beiden Fremdsprachen Englisch und Latein schon ab Klasse 5 parallel zu erlernen. Dieses Modell erfreut sich bei Schülern und Eltern so großer Beliebtheit, dass wir in den letzten Jahren neben den mit Englisch beginnenden Klassen immer auch zwei „Latein-Plus“-Klassen einrichten konnten.
Besonders sprachbegabte Schülerinnen und Schüler können an unserer Schule im Rahmen des sogenannten „Drehtürmodells“ ab der Jahrgangsstufe 6 auch gleichzeitig die Fremdsprachen Französisch und Latein erlernen.
In den Fremdsprachen Englisch und Latein gibt es an unserer Schule außerdem im Rahmen der individuellen Förderung ein spezielles „Forderangebot“. Dies richtet sich an besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 9, die eigenständig an zusätzlichen von einem Fachlehrer betreuten Projekten arbeiten. Insbesondere unser Lernzentrum bietet hierfür ausgezeichnete Arbeitsmöglichkeiten.

 

 


Schwerpunkt 3: Der Lernort „Haus Pempelfort“ - Unser Schullandheim in Waldbröl

 

Geschichte und Fakten
Das Schullandheim „Haus Pempelfort“ dient dem Humboldt-Gymnasium seit 1957 als außergewöhnlicher Lernort in Ergänzung zum Alltag in der Schule. Das Haus liegt oberhalb der Stadt Waldbröl im Oberbergischen Kreis, ca. eineinhalb Stunden von Düsseldorf entfernt, in ruhiger Lage auf einem Grundstück von fünf Hektar. Zu dem Gelände gehören ein Rasenfußballfeld, ein Multifunktions-Sportplatz und ein Waldgelände.
Das Schullandheim verfügt über 63 Betten in insgesamt 14 Schlafräumen auf der ersten Etage. Im Erdgeschoss befinden sich vier große Gruppenräume, die sich  aufteilen in den „Glaspalast“ (Speiseraum), den Unterrichtsraum mit kleiner Bühne, den Medienraum und den Tischtennisraum. Alle Räume sind multifunktional und lassen sich mit wenig Aufwand für individuelle Zwecke umgestalten.

Schullandheimpädagogik
Rahmenbedingungen
Das Schulprogramm sieht vor, dass jede Klasse jedes Jahr eine Woche in dem Schullandheim verbringt.
Durch die besonderen Bedingungen, die das Schullandheim bietet:
- kein festgelegter Stundentakt
- Lage in freier Natur
- breites Raumangebot
- gemeinsame Tage von Schüler*innen und Lehrer*innen ohne äußere Einflüsse und  Störungen
eröffnet jeder Aufenthalt besondere Möglichkeiten des pädagogischen Wirkens und gemeinsamen Arbeitens, die im normalen Schulalltag in der Regel nur schwer umzusetzen sind.

Soziales Lernen
Die soziale Komponente des Lernens spielt bei jedem Aufenthalt einer jeden Gruppe eine wesentliche Rolle. Unabhängig von der Möglichkeit eines zielgerichteten, intendierten sozialen Lernens aufgrund von Problemen in einer Lerngruppe, bietet jeder Aufenthalt eine Vielzahl von Gelegenheiten, sich besser kennen zu lernen und zu verstehen. Das betrifft sowohl die Zusammenarbeit der Schüler*innen untereinander als auch die der Schüler*innen und Lehrer*innen. Durch die vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten an 5 Tagen haben die Lerngruppen die Möglichkeit, zu einer Gemeinschaft zusammen zu wachsen, wie es im Schulalltag nur schwerlich möglich sein kann.
Besonders die ersten Aufenthalte der neuen 5. Klassen, die das Haus grundsätzlich zur alleinigen Nutzung haben,  stehen unter dem Motto „Wir werden eine Klasse“. Aber auch in jeder anderen Jahrgangsstufe laufen beim gemeinsamen Arbeiten, beim gemeinsamen Sporttreiben, beim gemeinsamen Essen, bei gemeinsamen Wanderungen etc. gruppendynamische Prozesse ab, die in der Form im Schulalltag nicht möglich, für eine funktionierende, homogene Klassengemeinschaft jedoch unabdingbar sind.

Inhaltliche Schwerpunkte der Aufenthalte
Die zeitlichen, räumlichen und personellen Möglichkeiten unseres Hauses  begünstigen das mehrperspektivische und praxisbezogene Lernen. So hat sich seit einiger Zeit die Arbeit an Projekten als die Form des Lehrens und Lernens herausgestellt, die den Möglichkeiten des Schullandheims einerseits und den Anforderungen der modernen Welt andererseits gerecht wird. Die Verknüpfung von praktischem und theoretischem Lernen und die themenbedingte Schulung von Kernkompetenzen wie Lesen, Referieren, Diskutieren, Argumentieren etc. erfüllen nachhaltig die Forderungen moderner Bildungspolitik und lassen sich in idealer Weise im Bedingungsgefüge eines Schullandheimaufenthalts verwirklichen.
Seminare in der Oberstufe und Aufenthalte verschiedener Arbeitsgemeinschaften und Projektgruppen runden die pädagogische Nutzung des Schullandheims ab.

Das Schullandheim als Begegnungsort
Haus Pempelfort als Treffpunkt für die Schulgemeinde
Über die pädagogische Nutzung als Lernort  hinaus dient das Schullandheim als Treffpunkt verschiedenster Gruppen der Schulgemeinde zu verschiedensten Anlässen. Beispielhaft seien an dieser Stelle genannt:

Das Spielfest der 5. Klassen
Die Schüler*innen der 5. Klassen treffen sich mit ihren Eltern und ihren LehrerInnen zu gemeinsamen Spielen und zum besseren Kennenlernen jenseits des Schulalltags. Bei der Gelegenheit lernen die Kinder und ihre Eltern erstmalig das Haus kennen. Außerdem werden die Eltern mit den Grundzügen unserer Schullandheimpädagogik vertraut gemacht.

Treffen der Jubiläums-Abiturjahrgänge
In Erinnerung an „alte Zeiten“ treffen sich ehemalige Schüler*innen des Humboldt-Gymnasiums im Schullandheim, um in geselliger Runde das Jubiläum ihres jeweiligen  Abiturjahrgangs zu begehen.
In den Zeiten, in denen das Haus nicht von Gruppen des Humboldt-Gymnasiums belegt ist, steht das Schullandheim auch anderen Schulen oder Jugendgruppen zur Nutzung zur Verfügung.

© Humboldt-Gymnasium Düsseldorf 2008

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